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<pre>Dank der beiden Erfolge gegen Gladbach und Mainz bekam bislang vor allem die Veltins-Arena eine Ahnung davon vermittelt, was in der zu Saisonbeginn großräumig umgebauten Mannschaft steckt — und diese sollte fortan von einem immer größer werdenden Selbstvertrauen profitieren.  <p> Folglich ist mit vor Angst erstarrten Lilien auch im imposanten Signal Iduna Park keinesfalls zu rechnen.  <p>  Spielerisch war gegen Gladbach zwar jede Menge Luft nach oben; allerdings wussten die Lilien mit Einsatz, Teamgeist und Laufbereitschaft zu überzeugen. Tugenden, die im Abstiegskampf bekanntlich von entscheidender Natur sein können. <p> Somit blickt die BayArena auf ein erstes Saison-Drittel zurück, in dem sich der Gastgeber stets als unangefochtener Herr in den heimischen vier Wänden erwies. Gute Voraussetzungen sollten also gegeben sein, um sich nun auch für die im Vorjahr gegen RB kassierte 2:3-Schlappe zu revanchieren. <p>  Video: Zufriedene Bayern nach dem 3:1-ERfolg bei Borussia Dortmund. (Quelle: Youtube/Bayern München)  </pre>


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<pre>Düsseldorf gegen Freiburg! Während sich der eine mittlerweile stabilisiert hat, grundelt der andere am Tabellenende herum. Die Fortuna befindet sich am Samstag (15:30 Uhr) einmal mehr unter Zugzwang.  <p> Beide Mannschaften treten sich Merck-Stadion am Böllenfalltor mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch gegenüber, liegt doch beiden Kontrahenten die Niederlage aus dem letzten Spiel noch im Magen.  <p>  Da sich die tabellarischen Nachbarn aus Hamburg und Wolfsburg jeweils volle Dreier sicherten, wuchs selbst der Rückstand auf den Relegationsplatz auf kaum noch überschaubare sieben Zähler an – die Übernahme der roten Laterne mutet mittlerweile realistischer als der Klassenerhalt an. <p> Insbesondere Carlo Ancelotti, der zuletzt vermehrt in die Kritik geraten war, zeigte sich nach dem Schlusspfiff in der Veltins Arena ziemlich erleichtert — weshalb der italienische Startrainer auf der anschließenden PK auch nicht mit Lob sparte: „Das war gut vom Anfang bis zum Ende.“ <p>  „Wir werden jetzt nicht die große Klappe machen, wir wollen aber jedes Spiel gewinnen„, gab Trainer Labbadia die Marschroute für den Hinrunden-Endspurt vor.  </pre> 


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<pre> Dass weder die Lilien noch die Fohlen mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden sind, dürfte sich am Böllenfalltor bereits bei einem flüchtigen Blick auf die Trainerbänke erschließen: Mit Torsten Frings und Dieter Hecking wird von beiden Klubs im neuen Jahr auf frisches Personal gesetzt.  <p> Mit dem späten Ausgleichstreffer in Dortmund hatte Darmstadt am vergangenen Sonntag in der letzten Partie der 7. Runde für den größten Paukenschlag des gesamten Wochenendes gesorgt. Am nun anstehenden Spieltag werden die 98er gleich am Freitagabend gegen Mainz auf die Pirsch nach der nächsten Überraschung geschickt.  <p>  Im Gegensatz dazu führt er den zeitgleich fit gewordenen Ribery mit Kurzeinsätzen wieder an die Stammformation heran. <p>  Deshalb hat sich Manager Michael Preetz bei seiner sommerlichen Suche nach Neuzugängen vor allem darauf konzentriert, kreative Spieler zu verpflichten. Mit Erfolg, heuerten mit Bayern-Reservist Mitchell Weiser und Freiburg Spielmacher doch zwei Akteure an, die dem Anforderungsprofil exakt entsprechen. Zudem kehrte Angreifer Sami Allagui, der für ein Jahr an den FSV Mainz 05 ausgeliehen war, zurück an die Spree. <p>  Von den sieben Auswärtsspielen unter Kramny verlor der VfB nur bei den Topteams Dortmund und Mönchengladbach.  </pre>


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<pre> Selbst der aus Sicht der Werks-Kicker bislang ernüchternde Saisonverlauf muss einer Fortsetzung dieser Tradition nicht unbedingt im Wege stehen; schließlich ist es beileibe kein neues Phänomen, dass die Mannschaft von Roger Schmidt als eine große Wundertüte um die Häuser zieht.  <p> Noch dringender ist Herrlich aber freilich auf Lichtblicke in der Bundesliga angewiesen, da sich der 47-Jährige schon seit Wochen als heißester Anwärter auf die erste Trainerentlassung handeln lassen muss.   <p> Die drastischen Worte ihres Vorgesetzten dürften bei der Mannschaft angekommen sein. Laut Kapitän Marcel Schmelzer bringe es dennoch nichts, „jetzt den Teufel an die Wand zu malen“. Viel wichtiger wäre es nun, sämtliche Probleme in internen Gesprächen aufzuarbeiten. <p>  Da sich die Kölner hingegen längst auch den Respekt des Spitzenreiters verdienten, dürfte nun am Samstag mit einer deutlich weniger phlegmatischen Vorstellung zu rechnen sein: Die Wettfreunde gehen davon aus, dass die Bayern den Besuch des Verfolgers als unverhohlene Aufforderung zum Zaubern verstehen.  <p> Die Online Bookies geben sich recht zuversichtlich, auch wenn ein hartes Stück Arbeit auf die Fortuna wartet. Die Wettquoten sagen eine enge Kiste voraus.  </pre>


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<pre> Wie wichtig die jüngsten Erfolge waren, zeigt darüber hinaus auch die merklich aufgehellte Stimmungslage.  <p> Insbesondere beim jüngsten Heimsieg wurde auch deutlich, dass das Hoffenheimer Personal mit dem neuen Vorgesetzten offenbar sehr viel mehr anfangen kann: Während es Stevens vor allem um die Stärkung der Defensive ging, wird nunmehr wieder mutig der Weg nach vorne gesucht.  <p>  Kein Wunder, denn im Gegensatz zu den Wolfsburgern spielen die Dortmunder bisher eine herausragende Rückrunde. Elf Siege und drei Remis stehen für den BVB bislang zu Buche, der damit die Jahrestabelle noch vor dem amtierenden Meister Bayern München anführt. <p>  Selbst neuerliche personelle Engpässe werden Nouri kaum davon abbringen können, in Dortmund zur eingespielten Dreierkette zurückzukehren: Der als besonderer Unsicherheitsfaktor auffällig gewordene Bauer hatte am letzten Samstag zu allem Überfluss auch noch seinen fünften gelben Karton kassiert.  <p> Am vergangenen 1Spieltag kassierten die Bayern beim 1:2 in Mainz die erste Niederlage der laufenden Bundesliga-Saison. Dass sie auch am Freitag verlieren, scheint eigentlich ausgeschlossen. Jedenfalls haben sie zuletzt im Jahr 1984 das letzte Bundesligaspiel eines Kalenderjahres verloren (25S, 14U). Die letzten elf BL-Partien zum Abschluss eines Jahres haben sie allesamt gewonnen.  </pre>


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